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2016 mini-Meisterschaften

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Deutscher Tischtennis Bund

Bundesfinale der mini-Meisterschaften 2016 in Rosenheim

...  40 von ihnen, 20 Mädchen und 20 Jungen aus den 20 Landesverbänden, hatten sich für das mini-Bundesfinale qualifiziert. Durchführer TTV Rosenheim erhielt von allen Seiten großes Lob für die dreitägige Veranstaltung.
Baden gegen Bayern hieß es am Sonntag in den Finals - bei den Mädchen und bei den Jungen. Celin Ana-Maria Ermler aus Heidelberg bezwang Kimberly Sack aus Sondheim (Bayern) mit 3:0. „Das fühlt sich super an“, sagte die zehnjährige Celin, die erst seit anderthalb Jahren Tischtennis spielt. Hohe Rückstände im zweiten und dritten Satz machten ihr nicht viel aus. „Ich wusste ja, dass ich immer noch aufholen kann“, erklärte die selbstbewusste Siegerin, die den Titelgewinn schon als Wunsch in ihrem Steckbrief angegeben hatte. Mutter Daniela, die das Finale mitfiebernd von der Tribüne aus verfolgte, war sich im Vorfeld ganz sicher. „Ich wusste, sie würde gewinnen.“

Bei den Jungen gewann Celins Trainingsparter in Heidelberg, Noah Trede, das Finale gegen Bayerns Thomas Haenle, ebenfalls mit 3:0. „Das tut mir ein bisschen Leid für Thomas, aber ich freue mich auch, dass ich gewonnen habe. Das ist richtig cool“, sagte der junge Sieger, der lange Zeit nur am Schulhof mit einem Kumpel auf einer Steinplatte spielte und erst vor einigen Monaten mehr zufällig in einen Heidelberger Verein kam. Der Eminem-Fan Noah spielte in Vor- und Endrunde sowie im Endspiel souverän auf. „Dass es so deutlich wird, habe ich nicht gedacht. Ich wusste aber, dass Thomas und ich im Finale stehen können“, sagte Noah. Er und sein bayerischer Kontrahent verstanden sich prima, hatten sich zuvor aus Spaß schon in einer Wettkampfpause ein kleines Match geliefert – ebenfalls mit dem besseren Ende für den Heidelberger.

„Wie ein Sechser im Lotto“
Die beiden mini-Bundessieger haben bei der SG Heidelberg- Neuenheim einen gemeinsamen Coach, der auch in Rosenheim vor Ort war. Für Dirk Müller (53) war das Bundesfinale 2016 das Highlight seiner Trainer-Laufbahn. „ Seit 1984 organisiere ich in Vereinen mini-Meisterschaften. Sechsmal war ich beim Bundesfinale mit Spielern dabei. Dass es jetzt gleich zwei sind, die beide im Finale stehen und auch noch beide gewinnen, ist wie ein Sechser im Lotto“, war Müller irre stolz auf seine badischen Schützlinge.

Weitere Infos vom 33. Bundesfiale 2016

Vorschau auf das Jahr 2017 :
Deutscher Tischtennis Bund: http://tischtennis.de

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